Rallye-Optik 03: Schaltzentrale für’s Cockpit

Ein Expeditionsmobil ohne Kippschalter ist wie Opa ohne sein Gebiss – da fehlt definitiv was Wichtiges! Also wurde wieder gebastelt.

Einen Samstag in Osnabrück hat es gebraucht, dann war unsere Schaltzentrale fertig. „Wofür um Gottes Willen“ mag sich jetzt der ein oder andere Fragen. „WEIL DAS IN 1 RALLYE-AUTO SEIN MUSS!“ lautet meine Antwort. Aber mal lieber zu den Details:

Zusätzlich zu unseren Fernscheinwerfern am Kühlergrill planen wir ja noch einige andere Erweiterungen am Schweden. Ein Dachkorb braucht das Expeditionsmobil ebenso wie noch mehr Beleuchtung. Das dient vor allem dem Wohlbefinden an dunklen Abenden, wenn wir uns zum Campen beispielsweise in die rumänische oder albanische Einsamkeit stellen. Diese Beleuchtung muss natürlich zentral schaltbar sein.

Darum flog die Lüftungsdüse der Mittelkonsole kurzerhand raus. Braucht eh kein Mensch. Voila: Genug Platz für ein Schaltpanel und die entsprechende Verkabelung dahinter. Hier befinden sich jetzt:

  • Ein Hauptschalter, der die Elektrik des Panels auch bei abgeschalteter Zündung aktiviert.
  • Vier weitere Kippschalter nebst zugehörigen Kontrolllampen, deren Funktion noch ergänzt wird.
  • Ein Voltmeter, damit es spannend bleibt.
  • Zwei mal zwei USB-Buchsen, mit denen wir Handy, Kameraakku, diesdas laden können.

Im Motorraum wurden vier Relais montiert, an die dann nur noch die entsprechenden Verbraucher angeschlossen werden müssen. Das kommt dann in Kürze.

Optisch ist die Schaltzentrale jedenfalls eine klare Aufwertung des Schwedens!

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